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Skurrile Gesetze und Verordnungen im Ausland

Verbotswirrwarr bei unseren Nachbarn: Kuriositäten gibt es bei unseren Nachbarn zugenüge, denn nicht umsonst heißt es „andere Länder, andere Sitten“.


21.05.2007
Länder unterscheiden sich nicht nur in Sprache, Währung, und Klima, sondern auch in deren Gesetzgebungen und Umsetzungen. In Frankreich ist es beispielsweise verboten einem Schwein den Namen Napoleon zu geben. Und in Siena (Italien) ist es allen Frauen verboten, die den Namen Maria tragen, als Prostituierte zu arbeiten.

Diese und weitere tolle Verbote finden sich zu häuft, wenn man über die Landesgrenzen guckt. Meistens wurden sie vor Jahren per Gesetzt beschlossen und nie wieder bearbeitet bzw. rausgelöscht. Und so kommt es vor, dass in Großbritannien kein Junge unter 10 Jahren ein Nacktmodell sehen darf. Das ist noch harmlos, wenn man bedenkt, dass man in China einen ertrinkenden Menschen nicht retten darf, weil das Schicksal über Leben und Tod entscheiden soll.

Frauenfeindlich wird’s hingegen in Saudi Arabien, dort dürfen Frauen kein Auto fahren. Und in Singapur ist man besonders penibel was das Thema Kaugummis angeht. Der Verkauf von Kaugummis ist nämlich verboten, deswegen wird der Verbrauch von ihnen auch hart bestraft und zwar mit Bußgeldern und Gefängnis.

Mehr Kuriositäten gibt’s auf der Seite www.123recht.net!


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