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Vollpension, Halbpension oder doch besser All Inclusive?

Familie beim Essen
©MEV
Die Urlaubsplanung steht an und die Entscheidung zwischen Vollpension, Halbpension oder All Inclusive muss gefällt werden. Die meisten Urlaubshotels bieten gleichzeitig verschiedene Verpflegungsstufen an, so decken diese alle möglichen Gästebedürfnisse ab. Aber in wie weit unterscheiden sich die drei Verpflegungsarten? Themenguide.de gibt Ihnen eine Entscheidungshilfe.

Es ist nicht zwingend notwendig eine Verpflegung mitzubuchen und mitzubezahlen. Jemand der im Urlaub viel unterwegs ist und flexibel bleiben will, sollte darauf verzichten. Auch Langschläfer verschlafen oftmals das Frühstück, für sie ist es besser und günstiger außerhalb zu Essen. Oftmals reicht Urlaubern die Buchung eines Frühstücks aus. Vor allem in südlichen Ländern bleibt der Appetit bei viel Sonne und heißen Temperaturen aus.

Vollpension: Frühstück, Mittagessen und Abendessen


Bei der Vollpension erhält man als Reisender drei Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Beliebt ist die Vollpension vor allem bei Familien und Senioren, die sich größtenteils in der Unterkunft aufhalten. Auch wenn das Hotel abseits gelegen ist, empfiehlt es sich, die Vollpension zu wählen, da Restaurants eher in Innenstädten zu finden sind. Auch aus finanziellen Gesichtspunkten ist die Wahl der Vollpension meist von Vorteil, da man vorab kalkulieren kann und die Essenspauschale günstig ist.

Halbpension: Frühstück, Mittagessen oder Abendessen


Bei der Halbpension sind zwei Mahlzeiten eingeschlossen: Frühstück und Mittagessen oder Frühstück und Abendessen. Die meisten kombinieren das Frühstück mit dem Abendessen. Viele können zum Mittag noch nichts essen, da es zu heiß ist, sie wollen lediglich einen Snack oder gar nichts. Zudem verbringen die meisten Urlauber ihren Nachmittag am Strand oder sind mit Ausflügen beschäftigt und haben gar nicht die Zeit im Hotel eine Mahlzeit einzunehmen.

All Inclusive: Frühstück, Mittagessen, Abendessen und mehr


Alles inklusive heißt es bei „All Inclusive“. Hier erhält man neben allen drei Mahlzeiten auch alle ortsüblichen alkoholischen und alkoholfreien Getränke. Darüber hinaus werden oft auch Kaffe, Kuchen, Snacks oder Cocktails angeboten. Achten sollte man vor allem auf die versteckten Kosten. Essen à la Carte und importierte Getränke müssen zum Beispiel bezahlt werden. Auch sind die meisten Getränkeangebote zeit- und ortsgebunden.

Egal welcher Verpflegungstyp man ist, wichtig ist, dass es sich lohnt. Jemand der viel unterwegs ist um das Land zu erkunden, wird mit einem Frühstück zufrieden sein. Familien mit vielen Kindern sollten sich für Vollpension oder All Inclusive entscheiden. Wer flexibel sein will ist mit Halbpension gut bedient.
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