Im Ländle von Daimler und Porsche parkt man unter Schatten spendenden Bäumen vor dem Haupteingang. Geschäftsführer Helmut Fischer: „Unsere Besucher kommen wegen der Attraktionen. Sie möchten den Tag in Ruhe beginnen und genießen. Und so gehören die über 4.000 PKW- und 80 Bus-Parkplätze zu unserem Service – alle kostenlos!“
Im Park angekommen, erwartet die Besucher eine „ständige Landesgartenschau“, so der spontane Eindruck vom ehemaligen Ministerpräsident Erwin Teufel. „Ich habe schon mehrere Freizeitparks gesehen. Tripsdrill aber ist großartig in die Landschaft eingebettet.“
Neben Pflanzenliebhabern kommen auch die Tierfreunde nicht zu kurz. Die Besucher finden im Streichelzoo mit Zwergziegen und Kamerunschafen eine Welt zum Anfassen und Liebhaben.
Etwa 10 Gehminuten vom Erlebnispark entfernt wartet das Wildparadies Tripsdrill. Hier kann man bei der lehrreichen Fütterung das Verhalten der Wölfe, Luchse, Bären und Greifvögel hautnah beobachten.
In den letzten sieben Jahren entstanden verstärkt Groß-Attraktionen, um den wachsenden Ansprüchen der ganzen Familie gerecht zu werden. Dabei handelt es sich häufig um Prototypen. So erweitern im Themenbereich „Mühlental“ gleich vier Prototypen das Angebot: der doppelte Donnerbalken, die Mühlbach-Fahrt, die Spritztour und das Seifenkisten-Rennen.
Für die Wartebereiche baut man in Tripsdrill eigene Gebäude – beispielsweise das aus dem Jahr 1808 nachempfundene Waschhaus. Im Innern befindet sich eine Ausstellung antiker Wäscherei-Utensilien von Großmutters Waschbrett über die Mangel bis zum Bügeleisen. Das Gebäude gleicht einem Museum – mit dem Vinarium und Trillarium finden sich bereits zwei kulturell anerkannte Museen in Tripsdrill.
Alle Gebäude im Erlebnispark Tripsdrill werden massiv „für die Ewigkeit“ gebaut. Per Klopftest kann sich jeder Besucher von der Festigkeit der Bauten überzeugen. Beim Bau werden hauptsächlich natürliche Materialen verwendet. Angefangen beim Sandstein über das Holz bis hin zu original Ziegeln aus Abbruchhäusern – alles ist echt! In Tripsdrill setzt man auf runde und weiche Formen.
Mit der Gastronomie nahm 1929 alles seinen Anfang. Denn neben der Altweibermühle gab es eine gleichnamige und sehr beliebte Gartenwirtschaft. Deshalb genießt die Gastronomie auch heute noch einen hohen Stellenwert in Tripsdrill. Wer einkehren möchte, kann im Gasthaus zur Altweibermühle schwäbische Spezialitäten sowie Wildgerichte genießen. Den kleinen Hunger zwischendurch stillt man am besten an einem der zahlreichen Verpflegungsstände im Park, zum Beispiel mit dem Tripsdriller Fladenblooz. Aber auch einem Picknick steht nichts im Weg, beispielsweise auf der großen Wiese vor der mittelalterlichen Burg „Rauhe Klinge“.
Erlebnispark Tripsdrill
74389 Cleebronn/Tripsdrill
Telefon (07135) 99 99
E-Mail info@tripsdrill.de
